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Campaignwatch: Leere Fußballstadien und teure Autos – Romney hat’s mal wieder erwischt

25. Februar 2012
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Es ist eine alte Wahlkampf-Regel: Achte immer darauf, dass Wahlkampfveranstaltungen möglichst überfüllt wirken, um die Anziehungskraft deines Kandidaten/deiner Partei zu belegen. Mangelt es also an Anhängern, sollte die Örtlichkeit entsprechend kleiner ausfallen. Denn nichts ist schlimmer als Fernsehbilder von halbleeren Räumen. Geschweige denn halbvollen Stadien. Bilder wie dieses, entstanden bei einer aktuellen Wahlkampf-Veranstaltung von Mitt Romney in Detroit, kann man deshalb als veritablen Wahlkampf-GAU bezeichnen:

Blöd, wenn dann auch noch ein ungeschicktes Zitat des Kandidaten dazu kommt, das alle Klischees über ihn zu bestätigen scheint: „I drive a Mustang and a Chevy pickup truck. Ann drives a couple of Cadillacs, actually.“ Und dabei wollte Romney doch nur seine Verbundenheit zur Auto-Stadt Detroit beweisen…

P.S.: Die Democratic Rapid Response hat bereits einen Zusammenschnitt der TV-Berichterstattung zu „Romney’s Ford Field Fumble“ veröffentlicht:

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