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Campaignwatch: Auch die CDU in Schleswig-Holstein attackiert über YouTube

6. Februar 2012
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Die CDU entdeckt nun auch in Schleswig-Holstein die Möglichkeit, ihren Hauptgegner SPD über YouTube schnell und kostengünstig anzugreifen. So äußert sich CDU-Spitzenkandidat Jost de Jager heute in einem YouTube-Spot zur „Unvereinbarkeit von Haushaltskonsolidierung und SPD-Wahlprogramm“. Die SPD hatte ihr als „Regierungsprogramm“ bezeichnetes Wahlprogramm am Wochenende auf ihrem Parteitag in Lübeck beschlossen.

De Jagers Angriff auf die SPD fällt (für deutsche Verhältnisse) ungewohnt aggressiv aus: „Entweder schert sie [die SPD] sich einen Dreck um die Schuldenbremse, dann sollte das den Menschen gesagt werden. Oder sie verheimlicht einfach vor der Wahl, wo sie nach der Wahl sparen will. Auch das wäre Wählertäuschung. Und insofern werden wir die SPD damit nicht durchkommen lassen.“ Dann folgt die Schlusspointe: „SPD steht im Moment für Schuldenpartei Deutschlands, das werden wir den Leuten sagen.“

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