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Campaignwatch: Obama eröffnet den Wahlkampf ums Weiße Haus

25. Januar 2012

Obwohl der republikanische Präsidentschaftskandidat noch nicht feststeht, kann der Wahlkampf ums Weiße Haus seit Obamas gestriger Rede zur Lage der Nation offiziell als eröffnet bezeichnet werden. Denn: Durchschnittlich etwa 50 Millionen Amerikaner schauen die Live-Übertragung der „State Of The Union Address“ im Fernsehen. Sie ist damit eine einzigartige Chance für den Präsidenten im Wahljahr 2012 und ein optimaler Anlass für den Wahlkampfauftakt.

Es überrascht daher kaum, dass Obama die Gelegenheit nutzte, um die bisherige Bilanz seiner Präsidentschaft in ein gutes Licht zu rücken und gleichzeitig das zentrale Thema für seinen Wahlkampf zu bennen: „Fairness“  oder – wie man es hierzulande gerne ausdrückt – soziale Gerechtigkeit. Und es überrascht ebenfalls nicht, dass Obamas Rede von den Republikanern als Anlass für eine scharfe Abrechnung mit seiner bisherigen Bilanz genutzt wurde, zum einen in der offiziellen Antwort-Rede der Republikaner von Mitch Daniels (Gouvernour von Indiana), zum anderen in zahlreichen neuen Attack Ads:

P.S.: Und schon werden die republikanischen Attack Ads von den Medien aufgegriffen, sogar von eher linksliberalen Medien wie MSNBC. Fast der komplette Spot „Familiar Rhetoric, Failed Record“, kostenlos auf MSNBC ausgestrahlt, da freut sich der republikanische Wahlkämpfer…

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