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Campaignwatch: So viel zu Gingrichs Anti-Angriffs-Wahlkampf…

10. Januar 2012

Am 24. Dezember hatte ich an dieser Stelle noch von der „Anti-Angriffsstrategie“ von Newt Gingrich berichtet, mit der sich dieser ganz offensiv von seinen republikanischen Konkurrenten abzugrenzen versuchte. Diese Strategie gehört nun offensichtlich bereits der Vergangenheit an.

Denn angesichts seiner einbrechenden Umfragewerte hat sich Gingrich zu einer Kehrtwende entschlossen und startet einen aggressiven Angriffswahlkampf gegen Mitt Romney, der mittlerweile sowohl in den landesweiten Umfragen als auch in den Umfragen zur heute stattfindenden Vorwahl in New Hampshire deutlich führt. Belege hierfür sind mehrere aktuelle Attack Ads gegen Romney und die Einrichtung der Anti-Romney-Website stopromneyspiousbaloney.com.

In seiner offensichtlichen Verzweiflung greift Gingrich nun auch zu einem der härtesten Vorwürfe gegenüber Romney, die man einem Republikaner heutzutage machen kann: Steuererhöhung. So habe Romney als Gouverneur von Massachusetts sein Versprechen gebrochen, die Steuern nicht zu erhöhen. Deshalb sei auch klar, was bei einem Präsidenten Romney passieren würde: „[H]e’ll tax anything… absolutely anything“.

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