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Lese-Tipp: Candidates Who Do Better Than Expected Win More Media Attention

7. Januar 2012

Auf dem NYT-Blog Fivethirtyeight findet sich eine sehr interessante Analyse zum Zusammenhang zwischen dem Abschneiden von amerikanischen Präsidentschaftskandidaten bei den Vorwahlen in Iowa und der anschließenden Medienberichterstattung. Demnach steigt die Intensität der (nationalen) Berichterstattung über Kandidaten mit einem überraschend guten Abschneiden in Iowa in den Tagen nach der Vorwahl deutlich an.

Dabei handelt es sich zwar nicht um ein wirklich überraschendes Ergebnis, aber die Signifikanz des Ergebnisses ist trotzdem erstaunlich. Zudem gibt es nun erstmals eine empirische Erklärung für den typischen Iowa-Effekt auf die anschließenden Vorwahlen (insbesondere New Hampshire).

Interessant dürfte in diesem Zusammenhang auch das Buch „Why Iowa?“ sein, auf das John Sides in seinem Beitrag verweist und über das er auch bereits auf The Monkey Cage gebloggt hat.

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