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Campaignwatch: Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte?

24. Dezember 2011

Je näher die ersten Vorwahltermine Anfang Januar rücken, desto schärfer werden auch die Attacken der republikanischen Präsidentschaftskandidaten untereinander. So veröffentlichte Rick Perry vor einigen Tagen einen Angriffsspot mit scharfen Attacken gegen Mitt Romney und Newt Gingrich. Botschaft: Mit Romney und Gingrich im Weißen Haus würde Amerika den falschen Weg beschreiten.

Auch Mitt Romney beschränkt sich mit seinen Angriffen nicht länger auf Obama, sondern hat seit etwa zwei Wochen auch Newt Gingrich aufs Korn genommen. Im aktuellsten dieser Spots bezichtigt er Gingrich eines Verhaltens, das unter vielen Anhängern der Republikaner momentan wohl als ultimative Sünde angesehen wird: der Kooperation mit den Demokraten. Botschaft: „With friends like Newt, who needs The Left?“

Nur einer hält sich nach wie vor zurück mit Angriffen: Newt Gingrich. Stattdessen veröffentlichte er vor vier Tagen – gemeinsam mit seiner Frau Calista – eine Weihnachtsbotschaft für seine Wähler. Ob diese „Anti-Angriffsstrategie“ von den Wählern honoriert wird, wird sich am 3. Januar zeigen, wenn in Iowa der erste Caucus stattfindet.

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