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US-Wahlkampf, Lektion 12: Jobs, Jobs, Jobs

14. Dezember 2011

Nicht nur in Deutschland sind Arbeitslosigkeit und Arbeitsmarktpolitik ein fester Bestandteil jedes Wahlkampfs. Auch in den USA wird dieses Thema – insbesondere seit der durch die Finanzkrise deutlich gestiegenen Arbeitslosenquote – im Wahlkampf immer wichtiger. Zur üblichen Strategie der Opposition zählt dabei der Vorwurf an die Regierung, dass sie mit ihrer Politik Jobs zerstöre. Es überrascht also kaum, dass die Republikaner nun genau diesen Vorwurf gegen die Regierung Obama erheben. Gewürzt wird das Ganze mit einem Interview-Zitat, das zeigen soll, dass Obama wohl nur ein Präsident für „Visionen“ sei, aber nicht zur Schaffung von Arbeitsplätzen…

 

 

Ach ja, nicht zu vergessen, dass Obama natürlich auch noch ein Gesetz blockiert, dass die Steuern für die Mittelklasse senken und 20.000 neue Jobs generieren würde. Die Erklärung hierfür: „Barack Obama: Worried about his job – not yours.“ Das ist zwar ziemlich widersinnig (Wieso rettet man bitteschön seinen Präsidenten-Job, indem man 20.000 neue Jobs blockiert?), aber es klingt halt gut…

 

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